Was bringt dir OpenWeatherMap im Stromfee-Tagebuch?

Die Integration koppelt Live- und Prognose-Wetterdaten an deine Energiedaten. So kannst du Erzeugung, Verbrauch und Speicher am erwarteten Wetter ausrichten, statt nur rückblickend zu messen.
Du bekommst zu jedem Tagebuch-Eintrag den passenden Wetterkontext: Globalstrahlung bzw. Bewölkung, Temperatur, Wind und Niederschlag. Damit erklärst du Erzeugungs- und Verbrauchsschwankungen und planst den nächsten Tag vorausschauend statt reaktiv.

Strahlung und Bewölkung sind die Haupttreiber deiner PV-Erzeugung. Mit den Forecast-Werten schätzt du ab, wie viel Ertrag morgen realistisch ist, und erkennst an trüben Tagen früh, dass du mehr Netzbezug oder Speicher-Reserve einplanen musst.

Wenn für den Folgetag viel Sonne erwartet wird, musst du deinen Akku heute Abend nicht voll aus dem Netz laden. Bei angekündigten trüben Tagen lädst du dagegen früher. So vermeidest du unnötigen Netzbezug und hältst Kapazität für den erwarteten Bedarf frei.

Temperatur erklärt einen großen Teil deines Wärme- und Kühlbedarfs. Legst du den Wetterverlauf über deine Lastkurve, siehst du sofort, ob ein Verbrauchssprung wetterbedingt (Kälte, Hitze) oder ein echter Ausreißer ist, den du prüfen solltest.

OpenWeatherMap stellt aktuelle Messwerte und stündliche bzw. tägliche Vorhersagen per API bereit – Temperatur, Bewölkung, Wind, Niederschlag und je nach Endpunkt Strahlungswerte. Diese hängst du automatisch an deine Tagebuch-Einträge, sodass Energiedaten und Wetter in einer Zeitachse liegen.
Wetterprognosen bleiben Prognosen: Je weiter in die Zukunft, desto unsicherer, besonders bei Bewölkung. Nutze die Werte als Planungshilfe, nicht als Garantie, und gleiche die Vorhersage regelmäßig mit deinen tatsächlichen Messwerten ab, um die Trefferquote für deinen Standort einzuschätzen.