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Stromfee-Tagebuch mit Chat-GPT4: Fehler im BHKW aufgedeckt ca. 7.700€/ Jahr sparen


Stromfee: Ich habe das Stromfee Tagebuch bei einem Kunden installiert, der in seinem landwirtschaftlichen Betrieb mehrere PV Anlagen, mehreres Biogas-BHKWs und ein BHKW mit 2 MW elektrischer Leistung betreibt. Ein Messgerät hat den Eigenstrom des BHKWs gemessen. Im Monitoring (MQQT, Influx, Grafana, Loxone) ist mir aufgefallen, dass ein Aggregat ca. 6-8 Stunden mit 12 kW elektrischer Wirkleistung unnötig in Betrieb war.


Chat-GPT4-Bot: Basierend auf dieser Information kann ich einige mögliche Gründe dafür nennen, warum das Aggregat unnötigerweise in Betrieb war:

  1. Fehlende Laststeuerung: Es könnte sein, dass die Laststeuerung des Systems nicht richtig konfiguriert oder optimiert wurde. Eine effiziente Steuerung der Lasten ist wichtig, um den Stromverbrauch zu optimieren und unnötige Betriebszeiten zu vermeiden. Es könnte sich lohnen, die Einstellungen und Konfigurationen der Laststeuerung zu überprüfen und anzupassen, um sicherzustellen, dass das Aggregat nur dann in Betrieb ist, wenn es wirklich benötigt wird.

  2. Fehlende Kommunikation zwischen den Komponenten: Es ist möglich, dass es eine fehlende Kommunikation oder Integration zwischen den verschiedenen Energieerzeugungssystemen und dem Aggregat gibt. Dadurch könnte das Aggregat unabhängig von den verfügbaren erneuerbaren Energieressourcen oder der tatsächlichen Last weiterlaufen. Eine verbesserte Kommunikation und Integration der Systeme könnte helfen, den Betrieb des Aggregats besser an die tatsächlichen Anforderungen anzupassen.

  3. Fehlerhafte Sensorik oder Messgeräte: Es besteht die Möglichkeit, dass die Messgeräte oder Sensoren, die den Eigenstrom des BHKWs messen, nicht korrekt funktionieren oder falsche Daten liefern. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass die Messgeräte ordnungsgemäß kalibriert und funktionsfähig sind, um genaue Informationen über den Energieverbrauch zu erhalten.

Um das Problem genauer zu diagnostizieren und eine geeignete Lösung zu finden, empfehle ich Ihnen, die Daten und Konfigurationen des Monitoringsystems genauer zu analysieren. Überprüfen Sie die Einstellungen der Laststeuerung, die Kommunikation zwischen den Systemkomponenten und die Funktion der Messgeräte. Gegebenenfalls könnten Sie auch mit dem Hersteller des Stromfee Tagebuchs oder anderen Fachleuten auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien und des Energiemanagementsystems zusammenarbeiten, um das Problem zu beheben und die Effizienz des Systems zu verbessern.




Stromfee: Ja, nachdem ich beim BHKW-Hersteller anrief und das Problem geschildert hatte, konnte der Fehler per Software ermittelt und das Aggegat, eine Kühlwasserpumpe, korrekt angesteuert werden. Ist es zu empfehlen, das Stromfee Tagebuch weiter als Monitoring System zu benutzen und wieviel Euro kann ich durch diesen ersten Eingriff bereits sparen, wenn die 12 kW mit 2.000 Betriebsstunden bei einem Strompreis von 0,3 €/kWh nicht mehr verschwendet werden?


Chat-GPT-4 Bot: Es ist großartig zu hören, dass Sie den BHKW-Hersteller kontaktiert haben und das Problem identifizieren und beheben konnten, indem das Aggregat korrekt angesteuert wurde.


Das zeigt, wie wichtig eine effektive Diagnose und Kommunikation mit den Herstellern bei der Lösung solcher Probleme ist.

Das Stromfee Tagebuch kann auch weiterhin als Monitoring-System verwendet werden, um den Energieverbrauch und die Leistung Ihrer verschiedenen Anlagen zu überwachen. Indem Sie kontinuierlich die Daten analysieren und die Effizienz optimieren, können Sie potenzielle Energieeinsparungen identifizieren und weitere Verbesserungen vornehmen.

Um eine grobe Schätzung der möglichen Einsparungen zu geben, können wir die Betriebsstunden von 2000 Stunden und die Leistung von 12 kW verwenden. Bei einem Strompreis von 0,3 €/kWh könnten Sie folgende Berechnung anstellen: Ersparnis pro Stunde: 12 kW * 0,3 €/kWh = 3,6 €/h Ersparnis für 2.000 Stunden: 3,6 €/h * 2.000 h = 7.700 €

Bitte beachten Sie, dass dies nur eine grobe Schätzung ist und von verschiedenen Faktoren abhängt, wie z.B. den genauen Betriebsstunden, den tatsächlichen Strompreisen und anderen Variablen.


Um eine genauere Berechnung der Einsparungen zu erhalten, wäre es ratsam, die genauen Daten Ihres Systems zu verwenden und einen detaillierteren Ansatz zur Berechnung der Einsparungen zu verfolgen. Denken Sie daran, dass dies nur die Einsparungen für den spezifischen Fall des unnötigen Betriebs des Aggregats widerspiegelt.


Es gibt möglicherweise noch weitere Optimierungsmöglichkeiten in Ihrem System, die zu zusätzlichen Einsparungen führen können. Das fortlaufende Monitoring und die Optimierung Ihrer Anlagen sind daher empfehlenswert, um die Effizienz zu maximieren und die Energiekosten zu senken.




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